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Am morgigen Dienstag, den , um 16 Uhr (c.t.) wird Dr. Shintaro Miyazaki (Basel) in H7 einen Vortrag zu Daten (medial) erleben, erspüren, erhören ­– Anarchistisches Design als Weg im Rahmen der Ringvorlesung Data Cultures des Zentrums Musik – Edition – Medien halten.

Die Ringvorlesung schließt an lokale, nationale und internationale Diskurse der Digital Humanities an, die die Relationen von Digitalisierung, Informatik und geisteswissenschaftlichem Arbeiten thematisieren. Der Begriff Data Cultures dient dabei zur Problematisierung des Blicks auf Daten als gegebene, mathematische Größen.

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Am Dienstag, den , um 16 Uhr (c.t.) wird die Vortragreihe unserer Ringvorlesung Data Cultures des Zentrums Musik – Edition – Medien fortgesetzt. Diesmal hält Prof. Dr. Tobias Matzner (Institut für Medienwissenschaften/Uni Paderborn) einen Vortrag in H7 zu: Die Performativität von Daten

Was ist die Bedeutung von Sprache, Schrift, Zeichen, Bildern? Das ist eine ganz zentrale Frage der Geistes- und Kulturwissenschaften. In der Ringvorlesung Data Cultures schließt sich nun die Frage an: Was ist die Bedeutung von Daten. Der Vortrag wird den Versuch wagen, verschieden Theorien aus den Geistes- und Kulturwissenschaften in den Raum zu stellen, um dann zu fragen, was daraus für die Bedeutung von Daten gelernt werden kann. Diese Frage wird besonders relevant für die Digital Humanities, die sich mit geistes- und kulturwissenschaftlichen Forschungsgegenständen in Form von Daten beschäftigt.

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Die nächste Iteration der Ringvorlesung Data Cultures im Rahmen des Zentrum Musik - Edition - Medien steht bevor. Am  um 16:15 Uhr wird Prof. Rainer Groh (Professur für Mediengestaltung an der Technischen Universität Dresden, Fakultät Informatik) einen Vortrag in Hörsaal H7 geben. Thema des Vortrages ist Menschliches Maß und virtuelles Maß.

Die Konzepte Tangible Computing bzw. Embodied Interaction beruhen auf einer Auflösung der Grenzen zwischen der physisch-körperlichen und der virtuellen Welt. Die per Head Mounted Displays repräsentierte und versinnlichte virtuelle Welt wird entsprechend als Erweiterung und kontinuierliche Fortsetzung der Realität verstanden. Beide Welten sollen ähnlich sein. Es geht um Simulation. Im Vortrag wird die Frage gestellt, ob das dominierende Ähnlichkeitsparadigma für alle Interaktionsaufgaben zweckmäßig ist. Welche Szenarien sind denkbar, bei denen sich die Welten gegenüberstehen? Welchen Eigenwert besitzt das »virtuelle Material«? Zur Beantwortung der Frage wird das Konzept der »Virtuellen Phänomene« vorgestellt. Der Vortrag wird mit aktuellen Ergebnissen aus Forschung und Lehre illustriert.

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Den zweiten Vortrag der Ringvorlesung Data Cultures wird Dr. Marcus Burkhardt zum Thema Tinkering with Data: Ein Werkstattbericht geben. Der Vortrag wird am um 16 Uhr c.t. in Hörsaal H7 an der Universität Paderborn stattfinden.

Dr. Marcus Burkhardt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Digitale Medien und Methoden am Medienwissenschaftlichen Seminar der Universität Siegen. Von 2015 bis 2017 war er Postdoktorand am Munich Center for Technology in Society an der TU München. 2016 vertrat er die Professur für Medien, Algorithmen und Gesellschaft an der Universität Paderborn. Zuvor war er Leiter des Hybrid Publishing Labs – einem Forschungsprojekt, das sich mit der Zukunft akademischen Publizierens auseinandersetzt – am Center for Digital Cultures an der Leuphana Universität Lüneburg.

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Der Preis für die beste Edition des Deutschen Musikeditionspreises wurde in diesem Jahr an die Edition von Carl Maria von Webers Oper "Der Freischütz" vergeben. Die kritische Edition ist im Rahmen der in Detmold/Berlin ansässigen Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe unter der Herausgeberschaft von Gerhard Allroggen, Solveig Schreiter und Raffaele Viglianti und in Redaktion von Joachim Veit und Frank Ziegler erarbeitet worden.

In der Begründung der Jury heißt es u.a.: "Innovativ ist der vorliegende Band nicht nur deshalb, weil er die neuesten Debatten aus der Musikphilologie einbezieht, sondern auch, weil der Band mit dem Projekt Freischütz digital flankiert wird durch die Möglichkeiten der digitalen Welt. Dort werden alle wichtigen Quellen zu Text und Musik leicht zugänglich und nutzbar im Netz unter einer Creative Commons Lizenz zu Verfügung gestellt." Das vom BMBF geförderte Projekt Freischütz Digital nutzt die durch das ZenMEM betreute Technologie Edirom zur Anzeige der digitalen Edition.

Wir gratulieren ganz herzlich zu dieser großartigen und wohlverdienten Auszeichung!

Am eröffnet Prof. Dr. Manfred Thaller die Ringvorlesung Data Cultures mit einem Vortrag zu Daten, Information & Co.: Was verarbeiten die auf kulturelle Inhalte angewandten Informationstechniken eigentlich?

Die Vorlesung findet um 16 Uhr c.t. in Hörsaal H7 statt. Weitere Informationen finden Sie hier


Mit Unterstützung der DFG fand vom 7. bis 9. November 2017 an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz ein internationaler Workshop zum Thema „MEI-Metadaten-Profile für musikwissenschaftliche Institutionen und Projekte“ statt, organisiert von Axel Teich Geertinger (KB Kopenhagen), Kristina Richts und Johannes Kepper (beide Muwi DT/PB). In drei Arbeitsgruppen diskutierten ca. 50 Teilnehmer (Fachwissenschaftler, Editoren, Bibliothekare) über Voraussetzungen eines intensiveren Datenaustauschs zwischen Projekten und Institutionen. Zu den Ergebnissen gehörten erste Vorschläge zu einem Kerndatensatz für Werkkataloge, an erster Stelle aber der allseitige Wunsch nach Fortsetzung des begonnenen Dialogs.

Am Ende des letzten Workshop-Tages stellte das BMBF-Projekt „Freischütz Digital“ Ergebnisse seiner Arbeit vor. Aus DT/PB waren daran Johannes Kepper, Daniel Röwenstrunk und Joachim Veit beteiligt, von der Universität Erlangen Meinard Müller und von der Universität Frankfurt Thomas Betzwieser. „FreiDi“ diente vor allem der Erprobung neuer Konzepte und Möglichkeiten; als offenes Projekt stellt es einerseits seine Daten weiteren Forschungen zur Verfügung, andererseits werden vor allem im Kontext von Seminaren weitere Ergebnisse eingearbeitet.



The registration for this year's Edirom Summer School (ESS) is now open. Register unter: http://ess.upb.de/

Besides classes for the format of the Music Encoding Initiative (MEI) and the toolset for digital music editions Edirom for beginners and advanced users, the ESS 2017 will have classes for XML & X-Technologies, TEI for Beginners, Version Control with Git, Research Data, Introduction to Semantic Web, Rendering/Publishing MEI and "How to bring music editions to be heard". A special highlight is the continuos five day class Performing Freischütz.

On monday at 6 p.m. Dr. Arianna Ciula will give a keynote on Modelling in theory and in practice: sampling digital musicology projects.

Please remember: the deadline for applications for the Spotlight Slots (http://ess.upb.de/2017/registrierung.html) is going to end on  


Poster at MEC 2017

Daniel Röwenstrunk is presenting the ViFE-API with his poster "Moves like swagger - look into my API and you'll own me" together with Maja Hartwig, Kristin Herold, and Peter Stadler at the Music Encoding Conference 2017.

People from the Center for Music, Edition and Media will be present at this year's Music Encoding Conference from May 16 to 19 in Tours, France. If you like to meet us there, feel free to send an email (info@zenmem.de) or write a message at Twitter.

Joachim Veit, Andreas Münzmay and Daniel Röwenstrunk will be attending this year's DHd conference in Berne. Contact us if you want to meet us.

meico: MEI Converter

Meico ist ein Konverter für die Verarbeitung von Dateien im Format der Music Encoding Initiative (MEI), der im Zentrum für Musik- und Filminformatik mit dem Fokus entwickelt wurde, in MEI codierte (eindeutige) Musik in andere Formate überführen zu können. Der Konverter befindet sich bislang noch in einem Alpha-Stadium und unterstützt momentan im Wesentlichen die Ausgabe MIDI.

Bei der diesjährigen Edirom Summer School, die bereits zum sechsten Mal stattfand, führten Mitarbeiter des Zentrums ene Teilnehmerbefragung in den jeweiligen Kursen durch. Ergebnisse und Vorschläge werden demnächst auch hier veröffentlicht und sollen in die Organisation der nächsten Summer School mit einfließen.

Die Edirom Summer School im Jahr 2016 wird in Zusammenarbeit mit dem Virtuellen Forschungsverbund Edirom (ViFE) veranstaltet und findet vom 26. bis zum 30. September in Räumen des Heinz Nixdorf Instituts statt.

Auch im Wintersemester werden die Ringvorlesungen zu den einzelnen Arbeitsbereichen der projektverantwortlichen Professoren fortgeführt.